Soziale Projekte

Wir legen Wert auf einen höflichen und respektvollen Umgang miteinander. Die sozialen Projekte in der 8. Jahrgangsstufe, bietet unseren Schülern die Möglichkeit Sozialkompetenz zu erlangen, zu trainieren und zu festigen.

 

Schulsanitäter

Schulsanitätsdienst am Ländlichen Schulzentrum

Wir freuen uns, dass sich junge Menschen engagiert für den Erste Hilfe Dienst melden besitzt er doch einen hohen ethischen Stellenwert und stellt ein wertvolles ‚Lernen für das Leben’ dar.

Die Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler wird mit einer Urkunde im Zeugnis bescheinigt.

Welche Aufgaben habe ich als Schulsanitäterin/Schulsanitäter?

  • Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter leisten, einem Dienstplan folgend, Erste Hilfe bei Unfällen, Verletzungen und Krankheiten an der Schule, bei sportlichen oder anderen Schulveranstaltungen.
  • Sie kümmern sich um die Wartung und Pflege des Sanitätsmaterials und den Sanitätsraum.
  • Sie weisen auf Gefahrenquellen hin und/oder beseitigen diese.

 

Wie werde ich Schulsanitäter?

Schulsanitäterin und Schulsanitäter kann jede Schülerin und jeder Schüler ab der 8. Klasse werden. Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einer Erste-Hilfe-Grundausbildung, die innerhalb unserer Schule absolviert werden kann.

  • Die Schule bietet eine freiwillige AG an.
  • Erste-Hilfe-Ausbilderinnen und Ausbilder des Roten Kreuzes bilden Schülerinnen und Schüler aus.
  • Die Kooperationslehrerin Frau Sippach übernimmt die Koordination.
  • Die Grundausbildung dauert ca. 16 Übungsstunden.
  • Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter werden regelmäßig weitergebildet.

Unser derzeitiges Team:

An Unterrichtstagen haben immer mindestens zwei Schülerinnen bzw. Schüler Rufbereitschaft, die sich dann wenn es nötig ist um Kranke und Verletzte kümmern. Dabei werden sie von Erwachsenen unterstützt.

Unser Team besteht momentan aus 13 Schülerinnen und Schülern.

 

 


Hand in Hand

Das Ziel

Ziel dieses Sozialprojektes ist es, die verschiedenen Generationen zusammenzubringen und bei gemeinsamen Aktionen gegenseitiges Verständnis aufzubauen.

Die Aufgaben

Die Schüler/innen besuchen wöchentlich ältere Menschen um mit ihnen gemeinsam zu spielen, einzukaufen oder sich einfach zu unterhalten.
Ferien und Praktikumszeiten sind „besuchsfrei“.

Die Vorbereitung

Um den Umgang mit älteren Menschen zu lernen werden die Schüler/innen im Rahmen von Fortbildungskursen durch die Sozialstation, Vertreter eines Altenheimes und durch einen Pflegedienst geschult. Ergänzt wird die Ausbildung durch einen Erste-Hilfekurs vom Roten Kreuz.

Bild2.JPGAusbildung Rollstuh

                 Rollstuhl- und Rollatortraining auf dem Schulhof                                    "Was könnten wir mit unseren Senioren spielen?"                               

Die Begleitung

Die Schulsozialarbeit bietet regelmäßige Betreuungsrunden für die Schüler/innen an; hierbei werden die Besuche besprochen und bei auftretenden Problemen gemeinsam nach Lösungen gesucht.

Die Anerkennung

Für das Engagement gibt es bei der Abschlussveranstaltung eine Anerkennungsurkunde im Qualipass, sowie die Bescheinigung des 1. Hilfekurses.

Das Team

Im Schuljahr 2019/20 sind 10 Schüler der Klassenstufe 8 beim Sozialprojekt „Hand in Hand“ dabei und betreuen 9 Senioren.
Betreut wird das Projekt von Schulsozialarbeiter Rudi Schmid-Geiger

 


Schulbusbegleiter

Das Ziel

Die Busfahrten sollen durch den Einsatz von Schulbusbegleitern für alle Schüler stressfreier und sicherer ablaufen. Die Ausbildung der Schüler fördert das soziale Engagement und die Verantwortung gegenüber ihren Mitschülern nach dem Prinzip ‚nicht wegsehen sondern handeln’.

Die Ausbildung

Zu Beginn des Schuljahres bilden wir Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 -10 zu Busbegleitern aus. Teilnehmen können Schüler die täglich die Busse nutzen und in der Lage sind, die bei den Fahrten auftretenden Schwierigkeiten zu erkennen und zu regeln.
Die Ausbildung dauert zwei Tage.
In Form von Rollenspielen werden mögliche Situationen geübt.
Bei Problemen mit störenden Schülern schreitet der Busbegleiter ein und versucht zu schlichten. Sollte dies nicht gelingen wendet er sich an den Busfahrer, welcher ihn dann unterstützt.
In der Schule dienen den Busbegleitern neben der Schulleitung zwei Kolleginnen als Ansprechpartner.
Während ihres Dienstes tragen die Schulbusbegleiter entsprechende Ausweise und sind dadurch für jeden Mitfahrer gut zu erkennen.

 

Die Ausbilder

Ausgebildet wird von der Polizei in Verbindung mit den örtlichen Busunternehmern und Amtzeller Lehrern.

Außerdem

Die Teilnahme der Busbegleiter wird in Form eines Zertifikates bestätigt.


Streitschlichter

Ziel

Die Streitschlichter helfen Mitschülern, bei Streitereien im Schulalltag eine friedliche und faire Lösung zu finden.

Ausbildung

Jede/r Schüler/in der achten Klasse kann zum Streitschlichter ausgebildet werden.
In einer Kompaktzeit

  • lernen die Schülerinnen und Schüler durch Rollenspiele verschiedenste Konfliktsituationen kennen.
  • wird durch Wahrnehmungsübungen das Einfühlungsvermögen der Schülerinnen und Schüler geschult.
  • werden Kommunikationsregeln erarbeitet, die zum Gelingen eines Schlichtungsgesprächs beitragen.

In regelmäßigen Treffen werden die Streitschlichter weitergebildet.

Streitschlichter

Ablauf

Jeden Tag haben zwei Streitschlichter Dienst. In den Pausen können im Streitschlichtungszimmer Gesprächstermine vereinbart werden. Das Team besteht aktuell aus 10 Schülern.

 


Kontakt

Schulstr. 14, 88279 Amtzell
07520 9562-0
07520 9562-23
info@schulzentrum-amtzell.de


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