
Drei Tage waren die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen bei ihrer diesjährigen Hüttentour im Rätikon unterwegs. Begleitet wurden sie vom bewährten Lehrerteam Strifezza, Birk, Sippach, Rölli und Joser.
Ausgangspunkt war der Lünersee. Von dort ging es hinauf zur Totalphütte. Nach dem Aufstieg standen verschiedene Outdooraktivitäten und Hüttengaudi auf dem Programm, bevor sich die Schülerinnen und Schüler im Matratzenlager für die nächste Etappe erholten.
Am Mittwoch führte die Tour bei bestem Wetter über die Lünerkrinne zur Heinrich-Hueter-Hütte. Beeindruckende Ausblicke auf den Lünersee, schroffe Felsformationen und teilweise ausgesetzte Pfade machten die Etappe zu einer sportlichen Herausforderung. Ausdauer und gegenseitige Unterstützung waren gefragt.
Am letzten Tag ging es über schöne Wanderwege hinab ins Rellstal. Am Golm wartete mit dem Alpine-Coaster noch ein besonderes Highlight. Nach gemeinsamer Einkehr und Pizza ging es schließlich mit dem Zug zurück nach Hause.
Neben der sportlichen Herausforderung stand vor allem das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler mussten aufeinander Rücksicht nehmen und sich gegenseitig unterstützen. So wurden Teamgeist und Klassengemeinschaft gestärkt.
Nach drei ereignisreichen Tagen kehrten die 8. Klassen mit vielen schönen Eindrücken und gemeinsamen Erinnerungen nach Hause zurück.
Auch dieses Schuljahr haben wir Amtzeller*innen bewiesen, dass wir hoch hinauskönnen: Die Gipfel oberhalb des Paznauntals im Verwall wurden aufs Neue von unserer Amtzeller Truppe "unsicher" gemacht.
Hoch oben in den Bergen wird alles kleiner: Sorgen, Ängste und der Lärm des Alltags. Es lohnt sich also und so erklomm die Klasse 6a mit einem bergsicheren Lehrerteam über 1500 Höhenmeter Hügel und gezuckerte Gipfel. Mit qualmenden Füßen und freiem Geist ging es bergauf, bergab über steiles Gelände und herrliche Wanderwege.
Nach der ersten Etappe zur Friedrichshafener Hütte wurden die tapferen Gipfelstürmer bei spätsommerlichen Temperaturen mit einem Sprung ins kalte Nass des Bergsees belohnt.
Hoch oben wechselte das Wetter sehr schnell, sodass wir unsere zweite Etappe dem winterlichen Einbruch anpassen mussten und nicht, wie geplant übers Muttenjoch zur Neuen Heilbronner Hütte aufsteigen konnten. Schneeschauer und eisige Temperaturen kreuzten unsere Pläne. So ging es wieder ab ins Tal und übers Zeinisjoch hinauf auf den Berg zur zweiten Hütte. Erschöpft und glücklich erreichten wir schließlich die Neue Heilbronner Hütte, in der es, nach einer wärmenden Suppe, die wohlverdiente gesellige Gaudi gab: fröhliches Spielen und ein Abendessen, das nach all den genommenen Hürden schneller verputzt war als man "Berg Heil" sagen kann. Hier wurde die dringend benötigte Energie für den Abstieg am nächsten Morgen getankt.
Berge bezwungen, See erobert, Muskelkater verdient – bis zum nächsten Gipfel!
Auch dieses Jahr wurden die Gipfel oberhalb des Paznauntals im Verwall durch uns Amtzeller*innen unsicher gemacht:
Mit insgesamt über 1500hm Aufstieg erklomm die 8a Hügel, Gipfel und das mehr als gezuckerte „Muttjoch“. Die erste Etappe zur Friedrichshafener Hütte belohnte die aufgewärmten Gipfelstürmer*innen mit einer Erfrischung im kühlen Bergsee; die zweite Tour führte die Truppe mit Sack und Pack über das besagte Muttenjoch zur Neuen Heilbronner Hütte. Bei gesellig fröhlichem Spielen und Abendessen nach all den genommenen Hürden konnte wieder Kraft getankt werden, bevor am darauffolgenden Morgen der Abstieg und Abschied von der beeindruckenden Berglandschaft folgte.
… bis der Berg zum nächsten Aufstieg ruft - oder das Murmeltier.
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